Eine Idee wird geboren

Mit der Wanderausstellung „Bhutan – Heilige Kunst aus dem Himalaya“ im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln (MOK) im Jahre 2010 startete die Idee für diese faszinierende Reise auf das Dach der Welt.

Nicht nur Kunst, sondern Repräsentationen

Mehrere Monate lang wurden im MOK lebende Kunstwerke aus den Klöstern und Tempeln Bhutans ausgestellt. Zwei Mönche betreuten die Kunstwerke und reinigten sie zwei Mal täglich von spirituellen Verunreinigungen durch die Besucher der Ausstellung.
Dahinter steckt der Glaube, daß diese Kunstwerke nicht seelenlose Objekte sind, sondern Repräsentanten, in denen die Götter und übernatürlichen Wesen „leben“, die dargestellt werden.

Selbst für mich außergewöhnlich

Als Führerin im MOK und Studienreiseleiterin für China für einen namhaften Studienreiseveranstalter hatte ich schon einiges sehen und erleben dürfen, aber das war ein Höhepunkt – das war einzigartig.

Aus einem spontanen Seufzer wird eine Reise

Irgendwann meinte ich so nebenbei: „Da müsse man mal hin.“ Und Beat, mein Partner, meinte: „Dann machen wir das doch.“

Es dauerte noch vier Jahre, doch dann fuhren wir tatsächlich hin, nach langem Sparen, fast einem Jahr Recherche und zum ersten Mal ganz exklusiv mit Fahrer und Führer ganz für uns allein. – Bhutan kennt einen Zwangsumtausch für jeden Tag. Da diese Summe nicht gering ist, investierten wir sie in einen Fahrer und Guide – ganz für uns allein.

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